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Restaurant Auszeichnungen 2017






2 Hauben, 16 Punkte. "Vom Carpaccio mit Salzzitrone über Lachs auf Kalbskopfsalat mit violetter Senfsauce bis zum Harissa-gewürzten Lamm bietet Küchenchef Frederik Desch aromatisch spannende Gerichte, und Patron Hermann Laudensack lässt ihm da freie Hand. Manches erinnert in Struktur und Anrichteweise an Klaus Erfort. So etwa die zarte, in dünne Scheiben aufgeschnittene Brust vom Landhuhn, deren Begleitung aus Erbsen, Karotten und Mais durchaus dem Gemüseacker des großen Meisters in Saarbrücken ähnelt, wovon der intensive Brathähnchensaft ablenkt, der Geflügel und Gemüse aromatisch einfasst. Gelungen auch die Taube, die als blutig gebratene Brust und a´part gereichtes, kräftiges Keulenragout nebst Spitzkohl und kleinen Navetten erfreut. Den auch hier unvermeidlichen Adlerfisch umschwirren Tomatenjus, provenzalische Mandelcreme und Passepierre-Algen, ohne sich geschmacklich zu verbandeln. Das der Pâtissier im Kopenhagener Noma Station machte, demonstriert er mit einer ebenso komplexen wie fordeneden Kreation aus Erbsen-Estragon-Sorbet, Estragoncreme, Erbsengel, Erbsenschaum und Apfel-Joghurt-Sud. Entspannter zu löffeln ist die Variation aus Heidelbeeren und Schokolade mit diversen Cremes, Gels und Eis. Maître-Sommelier Thomas Hüttl, der einem freundlichen Service vorsteht, meistert die Weinbegleitung zu den Gerichten problemlos und erfreut in der schönen und durchdachten Weinkarte vor allem mit vielen Franken."

















































 







 



1 Michelin Stern. „Laudensacks Gourmetrestaurant bietet klassische, französische Küche in elegantem Ambiente. Patron Hermann Laudensack ist immer wieder im Restaurant bei seinen Gästen, deren zufriedene Gesichter ein schöner Beweis für das hohe Niveau der produktbezogenen klassisch-modernen Küche sind. Terrasse mit Blick zum Park!“‚

















































 










3 Feinschmecker F´s. "In der Gründerzeitvilla sorgt der engagiert Patron Hermann Laudensack immer wieder für Neuerungen und führt auch mal einen kulinarischen Stadtrundgang persönlich an. Der endet dann zum Dessert im „Parkhotel“ mit Kreationen, die selbst weitgereiste Esser überraschen: Melone mit Erdbeer-Dill-Wasser und Rauch-Eis. Elegante Aromen, oft mit Kräuternoten versehen, bestimmen den Küchenstil: beim confierten Saibling mit eigenem Kaviar, Spargel, Sauerklee und Rapsöl ebenso wie beim gebratenen Kaisergranat mit Cassoulet von knackigem Frühlingsgemüse und Zitronen oder Rücken und Keule vom Maibock mit Pfifferlingen, gebranntem Spargel und Limetten-Sellerie-Püree. Gute fränkische Weine auf der Karte mit rund 300 Positionen."